Irisdiagnose bei Wolfgang Heinrich Lange Naturheilpraxis - Heilpraktiker in Weinheim

Irisdiagramm

Irisdiagnose

Irisdiagnose zeigt sowohl die genetischen Veranlagungen als auch die im Leben erworbenen Belastungen und Beeinträchtigungen auf. Ganz viele Krankheiten und chronische Belastungen hinterlassen Spuren in den Iriden des Menschen.

Chronische Erscheinungen sind gut zu erkennen. Hingegen sind akute Erscheinungen meist nicht sofort erkennbar.

Durch gründliche Untersuchung der Iriden (Regenbogenhaut) kann der Gesundheitszustand und der Konstitutionstyp des Menschen bestimmt werden. Die Beurteilung der Iriden gibt wichtige Hinweise für die Therapie.

Großartig ist die Möglichkeit, praktisch in den menschlichen Körper zu schauen, organsystemische Untersuchungen zu machen und diese plausibel an der Iris zu belegen oder zu widerlegen.

Kein anderes Verfahren kann so frühzeitig Dispositionen zu chronischen Erkrankungen aufzeigen. Damit können frühzeitig Therapien, z.B. mit sanften Verfahren, eingeleitet werden, bevor die Krankheit zum Ausbruch kommt.

Kein anderes Verfahren ist in der Lage das Befinden des Menschen auf einen klinischen Befund so früh zu deuten – bevor dieser klinisch nachweisbar zum Ausbruch kommt.

Irisdiagnose ist seit 50 Jahren ein wissenschaftlich anerkanntes Verfahren:
Das Städtische Krankenhaus Karlsruhe leistete hier in den 1950er Jahren unter der Leitung des Chefarztes Prof. Dr. Volhard statistische Pionierarbeit.

Der mit der klinischen Vergleichstudie beauftragte Oberarzt Dr. Vida konnte ein bemerkenswertes Ergebnis vorlegen. Vollständige Übereinstimmungen von klinischen Untersuchungen zur Irisdiagnose hat es zu rund 75% gegeben. Zwölffingerdarmgeschwüre sind mit 80,5% bestimmt und Lungentuberkulose ist mit 85,7% diagnostiziert worden.

Eine Veröffentlichung in „Der Spiegel 48/1953” hat damals zu einer breiten Diskussion in der Öffentlichkeit und in Fachkreisen geführt.

Jetzt war es nicht mehr wegzudiskutieren: In den Iriden zeichnen sich die Organe des Menschen ab und Krankheiten lassen sich aus den Augen ablesen.

1954 konnte der Arzt Dr. Walter Lang und der Heilpraktiker Josef Deck an der Universität Heidelberg den Nachweis erbringen, dass von allen Teilen des Körpers Nervenverbindungen zur Iris bestehen.

Dies ist die wissenschaftliche Grundlage, dass alle Organe und Strukturen des menschlichen Körpers sich im Auge abbilden können und damit ist die Irisdiagnostik ein wissenschaftliches Verfahren.


Wolfgang Lange, Heilpraktiker

 

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Bilder - Irisdiagnose

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